Sonntag, 12. Oktober 2014

Nur Mut...ist manchmal einfacher daher gesagt...

Ich finde meinen Weg



Ich finde meinen Weg,
egal wohin er führt.
Ich folge meinem Willen,
allein und ohne Furcht.

Niemand, der mich jetzt begleitet,
niemand, der es je gescheut,
auf dem Pfad der ewigen Reue,
still zu stehen und umzuschauen.

Ich weiß er führt zu keinem Ende
und trotzdem geh ich Schritt für Schritt,
Hand in Hand mit meinem Geiste,
Hand in Hand mit meiner Selbst.

Doch ich spüre keine Reue,
keine Zweifel, keine Furcht.
Schleppend geht die Reise weiter,
unwissend zu welchem Ort.

Und ich gehe, schau und stehe
in die ferne Welt hinein,
….



Warum die letzte Strophe unvollendet ist?
Ihr habt das Gedicht doch gelesen, oder? Es gibt kein Ende.....

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